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Aus dem Archiv des Berufsbildenden Gemeinschaftswerkes
17.7.1968
- Gründungsversammlung für das "Sozialpädagogische Gemeinschaftswerk der Freien Waldorfschule Kassel" Protokollführer Rolf Lausberg notiert folgende Gründungsmitglieder: Dr. Richard Baum, Peter Baum, Christa Bäuerle, Marcus Bäuerle, Dr. Irmgard Blanke, Martha Fink, Gertraud Flegler, Erhard Fucke, Marianne Garff, Dietrich Hagen, Jürgen Harnisch, Hermann Henn, Brigitta Kliemand, Rolf Lausberg, Edeltraut Nietz, Gisela Quehl, Christian Schemmann, Wolfgang Sturm, Ernst Thönges.
22.8.1968
- Gründung des Sozialpädagogischen Gemeinschaftswerkes (Eintragung ins Vereinsregister).
4.10.1969
- Festakt und Eröffnungsfeier, Einweihung der Schulgebäude D und E sowie der Lehrwerkstatt Metall (1. Bauabschnitt). Ansprachen von Dr. Richard Baum, Erhard Fucke, Staatssekretärin Dr. Hildegard Hamm-Brücher, Oberbürgermeister Dr. Karl Branner, Dieter Hagen, Ernst Weißert.
September 1969
- Beginn der berufsbildenden Arbeit mit acht Mädchen und einem Jungen im Erzieherzweig und acht Schülern in der Metallwerkstatt.
10.3.1970
- Neue Namensgebung: Berufsbildendes Gemeinschaftswerk Kassel e.V.
September 1970
- “Probelauf” für das Arbeitsamt mit 5 Erwachsenen, die einen Kurzlehrgang zum Teilezurichter absolvieren.
September 1971
- Fertigstellung der Gebäude für die Metall- und Elektro-Ausbildung (2. Bauabschnitt). Beginn der Ausbildung von Elektronikern. Beginn von Umschulungsmaßnahmen. Fertigstellung des Gebäudes (Bauteil H) für die Erzieherausbildung und für den Hort. Aufbau des Berufsschulunterrichtes.
21.4.1972
- Einweihung der Werkstatt- und Fachschulgebäude und Abschluß des dreijährigen Modellversuches zur Integration von allgemeiner und beruflicher Bildung im Auftrage des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft und des Hessischen Kultusministeriums.
Sommer 1972
- Erste Abschlüsse im Zweig für staatlich anerkannte Erzieher und im Werkstattbereich.
1973
- Beginn des Fachkundeunterrichtes.
September 1979
- Beginn der Tischlerausbildung.
1979 bis 1982
- Modellversuch zur Doppelqualifikation an der Freien Waldorfschule im Auftrage des Hessischen Kultusministeriums.
25.4.1980
- Einweihung des neuen Werkstattgebäudes mit Räumen für die Fachschule für Sozialpädagogik, die Elektrowerkstatt und die Tischlerei.
September 1980
- Erweiterung und Modernisierung von Metall- und Elektrowerkstatt.
1985
- Ausscheiden des Erzieherzweiges aus der Differenzierten Oberstufe wegen veränderter gesetzlicher Bestimmungen.
1985 bis 1989
- Ausbildung im Bereich “Ländliche Hauswirtschaft”.
1986
- Kindergarten und Hort kehren organisatorisch wieder zum Schulverein zurück.
September 1986
- Einführung der CNC-Technik in der Metallwerkstatt.
Oktober 1989
- Besuch der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zum Thema "Zukünftige Bildungspolitik - Bildung 2000".
Oktober 1990
- Umstellung der Ausbildung auf die erhöhten Anforderungen für die neugeordneten Berufsbilder Industrieelektronik und -mechanik.
Dezember 1995
- Abschluß des drei-jährigen Modellversuches "Produktionsnahe Aus- und Weiterbildung" im Auftrage des Bundesinstitutes für Berufsbildung.
2001
- Bezug des Anbaues an die Metallwerkstatt.
August 2004
- Umstellung der Ausbildung in der Elektronikwerkstatt auf das neugeordnete Berufsbild "Elektroniker für Geräte und Systeme"
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Berufsbildendes Gemeinschaftswerk Kassel e.V. - Brabanter Straße 43-45 - 34131 Kassel
Tel. 0561 93758-10 - Fax. 0561 93758-46
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